Website erstellen lassen Kosten 2026: Was kostet eine professionelle Website wirklich?
Sie planen eine neue Website, aber die Preisspanne von 500 € bis 50.000 € verwirrt Sie? Dieser Artikel ist Ihr Fahrplan für 2026. Wir enthüllen realistische Kosten für KMU, versteckte Gebühren und zeigen genau, welche Leistungen in einem seriösen Webdesign-Angebot stehen müssen. Lesen Sie diesen Guide, bevor Sie unterschreiben.
Markus Wamat
Veröffentlicht am 17. November 2025 · Aktualisiert 28. Dezember 2025

Wenn Sie Angebote für eine neue Website einholen, stoßen Sie auf eine verwirrende Realität: Die Preise schwanken zwischen 500 € und 50.000 €. Doch was steckt hinter diesen Webdesign Preisen?
Dieser Artikel lichtet den Nebel. Wir erklären im Detail:
- Welche Kosten für eine Firmenwebsite realistisch sind;
- Warum "billiges" Webdesign am Ende oft das Doppelte kostet;
- Welche Leistungen in einem seriösen Webdesign-Angebot enthalten sein müssen.
Verstehen Sie den Unterschied zwischen billig und preiswert hier: 👉 Der wahre Unterschied zwischen günstigem und professionellem Webdesign
1. Warum Ihre Website keine Ausgabe, sondern Ihre wichtigste Vertriebskraft ist
Heute googelt jeder potenzielle Kunde zuerst Ihren Namen. Ihre Website ist Ihre digitale Visitenkarte und Ihr 24/7-Verkaufsraum.
Wenn:
- Sie gar keine Website haben, oder
- Ihre Seite veraltet und nicht für Mobilgeräte optimiert ist,
...verlieren Sie das Vertrauen in Sekunden. Kunden in Deutschland erwarten Professionalität auf den ersten Klick.
2. Webdesign Preise im Vergleich: Warum variieren die Kosten so stark?
Die Frage "Was kostet eine Website?" ist wie "Was kostet ein Haus?". Es kommt auf Ihre Anforderungen an:
- Benötigen Sie eine einfache Landingpage oder eine Corporate Website?
- Brauchen Sie einen Online-Shop, Buchungssysteme oder Schnittstellen (API)?
- Wollen Sie individuelles UX-Design oder reicht ein Standard-Template?
Professionelle Agenturen kalkulieren nicht nach "Anzahl der Seiten", sondern nach Projektumfang, Expertise und technischer Komplexität.
Lesetipp für modernes Design: Was bedeutet modernes Webdesign wirklich?
3. Die Kostenstruktur: Einmalige vs. Laufende Kosten
Seriöse Angebote teilen sich in zwei Bereiche:
- Entwicklungskosten (Einmalig): Strategie, Design, Programmierung.
- Betriebskosten (Laufend): Hosting, Wartung, Updates.
4. Einmalige Kosten für Webentwicklung im Detail
4.1. Strategie und Discovery (Das Fundament)
Professionelle Projekte starten mit einer Discovery-Phase: Wer ist Ihre Zielgruppe? Was ist das Ziel (Leads, Verkauf, Branding)? Ohne diesen Schritt verbrennen Sie Budget.
4.2. UX/UI Design (Nutzererfahrung)
Hier entstehen Wireframes und das visuelle Design. Eine Website muss nicht nur gut aussehen, sie muss "verkaufen".
4.3. Technische Umsetzung (Frontend & Backend)
Die Programmierung entscheidet über Ladezeit und Sicherheit. Ob CMS (WordPress, Webflow) oder Custom Code – hier wird das Design funktional.
4.4. Content & Copywriting
"Design zieht an, Inhalt verkauft." Professionelle Texte und Bilder sind kein "Zusatz", sondern der Kern Ihrer Verkaufsmaschine.
4.5. Technisches SEO (Suchmaschinenoptimierung)
URL-Struktur, Meta-Tags, Schema Markup und Page Speed müssen von Anfang an stimmen. Nachträgliches SEO ist oft teurer.
5. Laufende Kosten: Hosting und Wartungsvertrag
5.1. Domain & Hosting
Nutzen Sie für deutsche Zielgruppen Server-Standorte in der EU (DSGVO-konform). Qualitätshosting sichert schnelle Ladezeiten.
5.2. Website-Wartung & Sicherheit
CMS-Updates, Backups und Sicherheitschecks sind Pflicht. Viele Agenturen bieten Wartungsverträge an, damit Ihre Seite sicher bleibt.
6. Realistische Preisspannen 2025: Was kostet eine Website?
Hier sind Richtwerte für den deutschen Markt (KMU):
- Professionelle Firmenwebsite: Rechnen Sie mit 5.000 € bis 15.000 €.
- Umfangreiche E-Commerce Projekte: Starten oft ab 20.000 €.
- Einfache Landingpage / One-Pager: Ab ca. 2.000 € bis 5.000 €.
Wollen Sie Ihr konkretes Budget wissen?
Jedes Projekt ist anders. Lassen Sie uns Ihr Vorhaben unverbindlich schätzen.
7. Checkliste: Was muss im Angebot stehen?
Achten Sie darauf, dass diese Punkte dokumentiert sind:
✅ Strategie & Design
- Zieldefinition & Sitemap
- Responsives Design (Mobile & Desktop)
- Individuelles Design (kein Standard-Theme)
✅ Technik & SEO
- Verwaltbares CMS (Sie können Inhalte ändern)
- Basis-SEO (Meta-Tags, Speed-Optimierung)
- DSGVO-Konformität (Cookie-Banner, Impressum)
✅ Eigentum & Rechte
- Gehören Domain und Code Ihnen? (Wichtig!)
- Schulung zur Verwaltung der Website
8. Agentur vs. Freelancer vs. Baukasten
8.1. Website-Baukasten (DIY)
Gut für: Hobby-Projekte oder Kleinstbudgets. Risiko: Keine Individualität, schlechtes SEO.
8.2. Freelancer
Gut für: Kleinere Projekte. Risiko: Abhängigkeit von einer Person.
8.3. Professionelle Webdesign-Agentur
Gut für: Wachsende Unternehmen (KMU), die Verkauf, Design und Technik aus einer Hand wollen.
9. Häufige Fragen zu Website-Kosten (FAQ)
Reicht eine 500 € Website für mein Unternehmen?
Für temporäre Projekte vielleicht. Aber für ernsthafte Unternehmen fehlen oft Strategie, SEO und Rechtssicherheit (DSGVO). Billige Websites müssen oft nach einem Jahr komplett neu gebaut werden, was die Kosten verdoppelt.
Wie lange dauert die Erstellung einer professionellen Website?
Eine Corporate Website dauert in der Regel 4 bis 8 Wochen. Dies umfasst die Phasen Strategie, Design, Entwicklung und Testing. Onlineshops benötigen oft 8 bis 12 Wochen.
Was sollte ich vor dem Webdesign-Auftrag vorbereiten?
Definieren Sie Ihre Ziele (z.B. mehr Leads), sammeln Sie Beispiele von Websites, die Ihnen gefallen, und legen Sie Ihr Budget fest. Je klarer Ihr Briefing, desto präziser das Angebot.
Lohnt sich ein monatlicher Wartungsvertrag?
Absolut. Ohne Updates wird Ihre Website schnell zum Sicherheitsrisiko für Hacker und verliert an Geschwindigkeit. Ein Wartungsvertrag ist wie eine Versicherung für Ihre digitale Infrastruktur.
Fazit: Investieren Sie in Ihren Erfolg
Eine Website ist keine Kostenstelle, sondern ein Investment. Wenn Sie bereit sind, den nächsten Schritt zu gehen:
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