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Technology4 Min. Lesezeit

Googles Gemini-AI-App könnte bald eine große Überarbeitung erhalten.

Nach dem Erfolg von OpenAIs Video-Bearbeitungs-App Sora, die derzeit an der Spitze des US-App-Stores steht, könnte Google daran arbeiten, seiner Gemini-AI-App ein stärker visuell ausgerichtetes Redesign zu geben. Das Unternehmen scheint mit einer neuen Benutzeroberfläche zu experimentieren, die die App von einem Chatbot-ähnlichen Erscheinungsbild zu einem scrollbaren Feed mit vorgeschlagenen Eingaben und auffälligen Fotos umgestalten würde.

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Sarah Perez

Veröffentlicht am 3. Oktober 2025 · Aktualisiert 7. April 2026

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Googles Gemini-AI-App könnte bald eine große Überarbeitung erhalten.

Gemini-Android-App-Update zeigt neues Startbildschirm-Design und Nano-Banana-Funktionen

Die Änderungen wurden in einer aktuellen Version der Gemini-Android-App von der Nachrichten-Website Android Authority entdeckt, sind jedoch noch nicht für alle Nutzer verfügbar. Ein Reverse Engineer, der den Code der App untersuchte, aktivierte das neue Startbildschirm-Layout. Schaltflächen wie „Bild erstellen“ und „Tiefenrecherche“ wurden weiter nach oben verschoben, gefolgt von einem scrollbaren Feed darunter.

Auf Anfrage erklärte ein Google-Sprecher, es gebe „noch keine Ankündigung“.

In den gezeigten Beispielen schlugen Eingabeaufforderungen kreative Dinge vor, die man mit Fotos machen kann, wie etwa „Teleportiere mich ins Weltall“, „Gib mir einen Vintage- oder Grunge-Look“ oder „Verwandle meine Zeichnung in ein Bilderbuch“. Andere Prompts erschienen auf bunten Hintergründen und boten Vorschläge wie „Brainstorme laut mit Live“ oder „Schicke mir eine tägliche Nachrichten-Zusammenfassung“.

Gemini App Screenshot — neues Startbildschirm-Design
Bildquelle: Android Authority

Die Idee hinter diesen Änderungen scheint darin zu bestehen, die Nutzungshürde zu senken: Anstatt Nutzer mit einem leeren Bildschirm zu empfangen, bietet Gemini nun umsetzbare Eingaben und Verknüpfungen, um Funktionen zu erkunden. Das Redesign soll die App außerdem visuell ansprechender machen.

Einführung von Nano Banana (Gemini 2.5 Flash Image)

Neben den UI-Änderungen hat Geminis Bildbearbeitungsfunktion ein großes Upgrade unter dem Codenamen Nano Banana erhalten. Offiziell nennt Google sie Gemini 2.5 Flash Image. Nano Banana wurde zunächst anonym auf Benchmark-Plattformen wie LMArena getestet, bevor sie öffentlich vorgestellt wurde. Googles offizielle Ankündigung erläutert, dass das Modell über die Gemini-App, die Gemini-API, Google AI Studio und Vertex AI verfügbar ist. (Hinweis: Jedes bearbeitete oder generierte Bild enthält sichtbare und unsichtbare Wasserzeichen, um den KI-Ursprung zu kennzeichnen.)

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Charakterkonsistenz: Bewahrt das Aussehen von Personen oder Objekten über mehrere Bearbeitungen hinweg, sodass sie sich nicht ungewollt verändern. (z. B. Outfit wechseln, aber trotzdem wie man selbst aussehen)
  • Multi-Image-Fusion: Kombiniert zwei oder mehr Bilder zu nahtlosen Kompositionen – zum Beispiel ein Haustier und eine Landschaftsaufnahme. (Gemini API-Dokumentation)
  • Konversationelle Bearbeitung: Führe gezielte Änderungen mit natürlichen Sprachbefehlen durch, z. B. „Hintergrund verwischen“, „Objekt entfernen“ oder „Kleidungsfarbe ändern“.

Google berichtet, dass die Gemini-App seit der Integration von Nano Banana ein starkes Nutzerwachstum verzeichnet hat. Laut Berichten gewann sie über 10 Millionen neue Nutzer und verarbeitete mehr als 200 Millionen Bildbearbeitungen. (Quelle: Android Central)

Frühe Tests zeigen gemischte Ergebnisse. In einem Test von Android Authority wurde festgestellt, dass das Tool Szenen zwar beeindruckend verändern kann (z. B. „verwandle mich in einen Matador“), die Gesichtserkennung aber manchmal abweicht. In einem Beispiel sah der Nutzer „überhaupt nicht mehr wie auf dem Originalfoto“ aus. (Quelle: Android Authority)

Anwendungsfälle und kreative Möglichkeiten

Was können Nutzer mit Nano Banana machen? Hier einige Beispiele:

  • Virtuelle Anproben: Kombiniere Outfitbilder mit Selfies – so siehst du, wie Kleidung an dir aussieht, ohne sie tatsächlich zu tragen
  • Landschaften oder Objekte mischen: Füge Tiere, Menschen, Texturen oder Hintergründe zu neuen Szenen zusammen
  • Bilderbuch-Bearbeitung: Verwandle Illustrationen oder Fotos in Szenen im Stil eines Graphic Novels mit konsistenten Charakteren
  • Kreative Kampagnen: E-Commerce-Teams können Produktvarianten oder inszenierte Aufnahmen effizient generieren

Diese Funktionen können auch Arbeitsabläufe in Design, Marketing, Storytelling und Content-Erstellung verbessern – insbesondere für kleine Teams, die von promptbasierter Bildbearbeitung anstelle großer Produktionsprozesse profitieren.

Herausforderungen und Einschränkungen

Das Modell ist allerdings noch nicht perfekt. Zu den beobachteten Problemen gehören:

  • Gesichtsverzerrungen oder Fehlanpassungen bei starken Änderungen
  • Unklare Prompts – vage Anweisungen führen zu unerwarteten Ergebnissen
  • Zugriff und Zuverlässigkeit – bei hoher Nachfrage kann es zu Verzögerungen oder Drosselungen kommen

Einige Nutzer berichteten, dass das Modell zwar leistungsfähig sei, aber manchmal wichtige Details des Originalbildes „verliere“, insbesondere bei mehrstufigen Bearbeitungen.

Wettbewerb und Marktauswirkungen

Die Einführung von Nano Banana bringt Google in eine starke Position, um mit Wettbewerbern wie den Bildmodellen von OpenAI und anderen KI-Bearbeitungstools zu konkurrieren. Während ChatGPTs Oberfläche minimalistisch bleibt, bietet Gemini nun sowohl konversationelle KI als auch Multimedia-Bearbeitungsfunktionen in einer einheitlichen App.

Durch die Kombination von generativen und Bearbeitungsfunktionen in einer Umgebung signalisiert Google, dass visuelle KI das nächste große Schlachtfeld im Bereich der Verbraucher-KI wird.

Gemini AI Prompt Screenshot
Bildquelle: Android Authority

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